German – Listening scripts Junior Cert 14/15/16

TAPESCRIPT: Junior Certicate German 2016 :

 

Teil A: Lesen Sie jetzt bitte die Fragen zu Teil A

Maximilian

Guten Tag, ich heiße Maximilian. Ich habe kurze schwarze Haare und blaue Augen. Ich sehe sportlich aus und bin sehr groß, ein Meter neunzig. Am liebsten mag ich, wenn das Wetter sehr kalt ist und draußen ganz viel Schnee liegt. Denn mein Lieblingshobby ist Skifahren.
Ich habe im Mai meinen Geburtstag gefeiert und viele Geschenke bekommen. Am besten gefällt mir der Toaster. Das Toastbrot kommt mit einem FC-Bayern-München Logo aus dem Toaster. Ein super Frühstück! Ich habe auch 85 Euro Geburtstagsgeld bekommen. Ich spare für ein neues Sportfahrrad und einen Fahrrad-Computer.

In den Sommerferien besuche ich meine Tante und meinen Onkel in Kroatien. Ich freue mich auf ihr Ferienhaus, ihre zwei großen Hunde, das Essen, das warme Klima und das Schwimmen im Meer.

Katrin

Hallo, mein Name ist Katrin. Ich habe lange blonde Haare. Meine Augenfarbe ist grün. Ich bin von der Sonne sehr braun. Besonders groβ bin ich nicht, ein Meter sechzig. Ich mag am liebsten, wenn das Wetter windig und sonnig ist. Denn mein Lieblingshobby ist Surfen.
Auf meiner Geburtstagsparty im März habe ich tolle Geschenke bekommen. Die Popcorn-Maschine finde ich am besten, denn ich esse Popcorn unheimlich gern! Auf der Popcorn-Maschine ist sogar mein Name eingraviert. Von meinen 110 Euro Geburtstagsgeld kaufe ich ein Ticket für das Open-Air-Konzert in Berlin und neue Klamotten.

In den Sommerferien besuche ich meine Kusine in Baden-Baden. Ich freue mich total auf den großen Garten, das frische Obst und Gemüse, die Ponies auf der Farm, das Wandern und neue Freunde.

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Teil B: Lesen Sie jetzt bitte die Fragen zu Teil B

B1:

Mann: Frau:

Mann: Frau:

2016  –   B2:

(Nach dem Weg fragen)

Entschuldigen Sie bitte, wie komme ich am besten zum Weihnachtsmarkt?

Zum Weihnachtsmarkt? Zuerst hier um die Ecke. Dann nehmen Sie die dritte Straße rechts. An der Kreuzung links und der Markt ist am Ende der Straße.

Also, um die Ecke, die dritte Straße rechts, an der Kreuzung links und am Ende der Straße ist der Weihnachtsmarkt.

Dann frohe Weihnachten!

(Anruf bei der Polizei)

Polizeibeamter: Sonja: Polizeibeamter: Sonja:

Polizeibeamter: Sonja:

Polizeibeamter: Sonja: Polizeibeamter: Sonja: Polizeibeamter: Sonja:

Polizeistation Regensburg guten Tag.

Sonja Lehmann hier. Ich brauche Ihre Hilfe. Meine Katze ist weggelaufen.

Können Sie die Katze beschreiben?

Es ist eine kleine braune Katze. Sie trägt ein rotes Band um den Hals. Da steht ihr Name drauf. Sie heißt Simba.

Und was genau ist passiert?

Ich hatte Simba auf meinem Fahrrad in der Fahrradtasche. Dann hat sie eine große Ratte gesehen, ist aus der Fahrradtasche gesprungen und ist der Ratte hinterher gelaufen.

Hmm, ich verstehe. Und Ihr Name war nochmal?
Sonja Lehmann. L-E-H-M-A-N-N.
Ihre Telefonnummer, bitte?
0426-18 95 371. Bitte rufen Sie mich sofort an, wenn Sie Simba gefunden haben! Das machen wir natürlich!

Danke. Auf Wiederhören.

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B3: (Anruf beim Augenarzt)

Sprechstundenhilfe: Stefan: Sprechstundenhilfe:

Stefan: Sprechstundenhilfe: Stefan:

Sprechstundenhilfe: Stefan: Sprechstundenhilfe:

Augenarztpraxis Doktor Rilke, guten Tag.
Hier spricht Stefan Brink. Haben Sie am Mittwoch noch einen Termin frei?

Ja, am Mittwoch, den sechsten Juli, hat Herr Doktor Rilke um zwanzig nach vier Zeit. Passt das?

Prima, also am Mittwoch, den sechsten Juli um zwanzig nach vier. Genau. Brauchen Sie einen Augentest?

Nein, ich brauche eine neue Brille. Meine alte Brille ist leider kaputt. Ich habe sie auf dem Sofa liegen lassen. Mein Vater hat sie nicht gesehen und hat sich auf die Brille gesetzt.

Oh nein! Aber vielleicht können wir sie reparieren? Oh klasse!
Also dann bis Mittwoch.

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Teil C: Lesen Sie jetzt bitte die Fragen zu Teil C

C1: (Im Kaufhof)

Mutter: Tim, hier in der Sportabteilung finden wir alles für deine Klassenfahrt nach Schweden.

Tim: Ich freue mich schon so auf Schweden. Vielleicht gehe ich dort fischen! Erstmal brauche ich einen neuen Schlafsack. Wie findest du den grauen da?

Mutter: Den Schlafsack nehmen wir! Der kostet 24 €. Was brauchst du noch?

Tim: Neue Sportschuhe. Diese Sportschuhe hier sind wasserfest und im Sonderangebot, nur 55€. Die gelbe Farbe finde ich klasse.

Mutter: Gelb ist ja jetzt modern. Mal sehen, ob sie die in deiner Größe haben. Tim: Hier kommt die Verkäuferin.

(2016)    C2: (Ansage im Radio)

Die Bibliothek der Stadt Hannover hat ein neues Angebot im Programm. Das Angebot ,,Babys in der Bibliothek“ ist für Kinder von sechs Monaten bis drei Jahren. Jeden Samstagmorgen von zehn bis elf Uhr können Eltern mit ihren Kleinkindern in die Bibliothek kommen. Hier gibt es viele spezielle Babybücher zum Spielen.

C3:

Fabian: Leonie: Fabian:

Leonie: Fabian:

(Rezept)

Es ist sooo heiß heute. Komm, wir machen uns Eis selber! Wie? Ohne Eismaschine?

Klar! Wir brauchen mehrere Plastikbecher, 100 ml Sahne, 500 g Joghurt, drei Bananen, 250 g Melone und zwei Esslöffel Honig.

Plastikbecher, Sahne, Joghurt, Bananen, Melone und Honig, hm, und dann?
Alles mischen, in die Plastikbecher füllen und ab in den Kühlschrank ins Gefrierfach!

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Teil D: Lesen Sie jetzt bitte die Fragen zu Teil D

D1:

Simon:

(Pläne)

Tag Alina. Wen hast du gerade zu Besuch bei dir zu Hause? Da habe ich doch so ein Mädchen gesehen!

Simon:

Alina:

Was, schon eine Woche?! Hey, habt ihr Lust auf eine Fahrradtour? Bei dem tollen Sommerwetter will ich dieses Wochenende mit meinen Freunden am Rhein entlang Rad fahren.

Leider geht dieses Wochenende nicht. Am Samstag fahren Shauna und ich nach Köln. Wir nehmen den Zug. Wir wollen den Kölner Dom besichtigen und in der Fußgängerzone einkaufen gehen. Am Sonntag sind wir bei Oma und Opa zu Kaffee und Kuchen eingeladen.

Das ist meine Freundin aus Irland. Sie heißt Shauna und ist schon eine Woche bei uns.

Alina: ——————————————————————————————————-

——————————————————————————————————-

Simon

Alina: Simon:

Schade! Wir könnten die Fahrradtour auch am Montag machen. Da haben wir noch schulfrei!

Super, aber warte mal, Shauna braucht noch ein Fahrrad.
Kein Problem! Sie kann das Fahrrad meiner Schwester haben.

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D2: (Eine überraschende Nachricht)

Ben: Hey Jutta. Alles gut?
Jutta: Hey Ben, ich habe super Neuigkeiten! Ben: Jetzt erzähl schon!

Jutta: Da war so ein Wettbewerb. Bei Radio Bremen, letzte Woche Dienstag. Mama war an dem Dienstag im Auto und hat Radio gehört. Sie musste die Antwort per SMS an Radio Bremen schicken. Und Mama hat gewonnen!!!

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Ben: Wahnsinn! Und was hat sie gewonnen?

Jutta: Einen Urlaub für vier Personen in Portugal! In einem Vier-Sterne-Hotel an der Südküste in Faro. Ich werde zum Strand gehen, in der Sonne liegen, schwimmen, Eis essen …

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Ben: Ein Urlaub für vier Personen!? Aber du und deine Eltern, ihr seid doch nur drei Personen. Das heißt, ihr könnt noch eine Person mitnehmen.

Jutta: Richtig, Ben, deine Schwester Lisa! Sie weiß noch nichts davon, ich will sie heute Abend damit überraschen!

Ben: Och Jutta, und ich hatte schon gehofft, du würdest mich fragen!

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Teil E: Lesen Sie jetzt bitte die Fragen zu Teil E.

E:

Norbert: Daniela:

(Eine neue Aufgabe)

Hi Daniela, toll, dass du jetzt Klassensprecherin bist. Gratuliere!

Danke! Ich freue mich total! Ein anderes Mädchen und zwei Jungen aus meiner Klasse wollten auch Klassensprecher sein. Alle Schüler unserer Klasse mussten den Namen ihres Favoriten auf ein Stück Papier schreiben und beim Klassenlehrer abgeben.

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Norbert: Was findest du an deinem neuen Job besonders wichtig?

Daniela: Ich als Klassensprecherin bin für alle Schüler da, nicht nur für meine Freunde. Ich habe Kontakt zu allen Schülern in meiner Klasse. Als Klassensprecherin informiere ich die Lehrer auch über unsere Ideen und Fragen.

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Norbert: Daniela:

Wenn ein Schüler ein Problem mit einem anderen Schüler hat, helfe ich diplomatisch. Wenn Austauschschüler in der Schule sind, spreche ich mit ihnen in den Pausen immer Deutsch.

Triffst du dich auch mit den Klassensprechern aus den anderen Klassen?

Ja, wir treffen uns alle einmal im Monat. Unser nächstes Treffen ist nächste Woche Donnerstag um halb zwei.

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Norbert: Daniela:

Norbert:

Welche Themen werdet ihr besprechen?

Unser Schulfest, das Austauschprogramm mit unserer neuen Partnerschule in China und das neue Projekt. Es heißt ,,Unser-Schulhof-wird-schöner“. Am nächsten Tag informiere ich dann meine Klasse über das Treffen.

Da hast du ja viel zu tun!

 

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TAPESCRIPT: Junior Certificate German 2015

Teil A: Lesen Sie jetzt bitte die Fragen zu Teil A

Sebastian:

Guten Tag, ich bin Sebastian aus Kiel und ich bin fünfzehn Jahre alt. Mein Geburtstag war am 23. Mai. Ich bin ein Naturfreund. Ich bin sehr aktiv und habe jeden Tag gute Laune (mood). Ich bin immer (always) freundlich zu allen Leuten(to all people).

In meiner Freizeit(free time) gehe ich oft segeln.(sail) Meine Familie hat ein kleines Segelboot.(sail boat) Ich spiele aber

auch gern Computerspiele, lese Bücher auf meinem Kindle oder schaue (1.look)mir Tierfilme(animal film) an(2.at). Mein bester Freund Markus und ich wollen(want) im Sommer ein OpenAir-Konzert besuchen.(visit)

Ich helfe(help) oft zu Hause, denn wir haben ein großes Haus mit Garten. Meine Jobs sind: den Rasen(lawn-grass) mähen, die Garage saubermachen(clean)und staubsaugen.(vacuum)

Ich mag meine Schule. Sie ist sehr modern und hat helle(bright) (Klassenzimmer.(classrooms) Wir haben auch iPads in der Schule.

 

Marissa:

Grüß Gott. Ich bin die Marissa aus Augsburg und ich bin vierzehn Jahre alt. Mein Geburtstag war gestern(yesterday), am 11. Juni. Ich lache(laugh) gern. Ich bin immer(always) optimistisch und tolerant. Ich bin auch kontaktfreudig(sociable)

In meiner Freizeit(free time) spiele ich besonders(especially) gern Fußball. Schwimmen und Tennis machen(make) mir auch Spaß. Ich fotografiere gern mit meinem Handy(mobile phone). Meine Freundin Lina und ich wollen(want) im Herbst(autumn) zusammen einen Online-Kurs in Italienisch machen.(to do/to make)

Ich helfe(help) oft(often) zu Hause, denn(as/because) wir sind eine große Familie. Ich helfe beim Einkaufen(shopping) und Kochen und ich wasche auch unser(our) Auto.

Meine Schule finde ich toll, weil(because) wir eine neue Turnhalle(gym) und eine Schulkantine(school canteen) haben. Die Lehrer sind auch ganz(all) nett .

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Teil B: Lesen Sie jetzt bitte die Fragen zu Teil B B 1: Nach dem Weg fragen

Mädchen: Mann:

Mädchen:

Mann: Mädchen:

Entschuldigen Sie bitte, wie komme ich am besten zum Tiergarten?

Zum Tiergarten? Das ist ganz einfach. Am besten nimmst du die erste Straβe rechts. Dann gehst du am Café vorbei. Dann noch zweihundert Meter geradeaus und der Tiergarten ist auf der linken Seite.

Also erste Straβe rechts, am Café vorbei, zweihundert Meter geradeaus und der Tiergarten ist dann auf der linken Seite.

Genau! Vielen Dank.

 

B 2:   (2015)   Auf dem Sportplatz

Sportlehrer: Anita:

Sportlehrer:

Anita: Sportlehrer: Anita:

Anita! Was ist denn mit dir passiert?

Ich habe mir den Arm gebrochen! Ich bin gestern nach der Schule mit dem Fahrrad nach Hause gefahren. Dann habe ich an der Kreuzung ein Auto nicht gesehen. Da musste ich ganz schnell stoppen und bin vom Fahrrad gefallen – direkt auf meinen rechten Arm!

Oh nein, das ist aber schlimm! Du bist die beste Spielerin in der Schulmannschaft und unser Volleyball-Finale ist doch am Dienstag.

Am Dienstag, ich weiß. Leider kann ich erst in drei Monaten wieder Volleyball spielen. Oh je!

Ich freue mich aber, dass ich in den nächsten Wochen keine Hausaufgaben machen und keine Klassenarbeiten schreiben muss!

B 3: An der Kasse

Junge: Kassiererin: Junge:

Kassiererin: Junge:

Kassiererin:

Guten Tag, ich möchte meine Sommerkarte fürs Freibad abholen. Die Sommerkarte, ja. Auf welchen Namen, bitte?

Wanders, W – A – N – D – E – R – S. Meine Eltern haben die Karte online auf Ihrer Webseite gebucht.

Wanders, Moment. Ja, hier ist die Karte, bitte schön.

Prima, danke. Jetzt kann ich mit der Sommerkarte in meinen Sommerferien so oft schwimmen, wie ich will. Sechs Wochen lang! Und alles nur für 15 Euro!

Ja, mit der Sommerkarte sparst du viel Geld. Normalerweise kostet das Schwimmen im Freibad zwei Euro pro Tag. Viel Spaß beim Schwimmen!

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Teil C: Lesen Sie jetzt bitte die Fragen zu Teil C C 1: Paul ruft Anna an

(phone being picked up)

Anna: Paul: Anna:

Paul: Anna: Paul:

Anna:

Hier Römer, hallo …

Ah Anna, du bist schon wieder aus dem Urlaub zurück. Und, war’s gut?

Ja, mein Urlaub war echt super, aber viel zu kurz. Ich war bei meiner Tante und meinem Onkel in Frankfurt. Das Wetter war warm und sonnig. Und was hast du für Pläne?

Ich fahre nächste Woche mit meinen Eltern und meinem Bruder nach Dänemark. Wir zelten auf einem Campingplatz.

Du hast Glück. Ich bin jetzt wieder zu Hause, schlafe lange, sitze auf dem Sofa, sehe den ganzen Tag fern und weiß nicht, was ich machen soll.

Das müssen wir sofort ändern! Pack schnell ein paar Sachen für ein Picknick in deinen Rucksack, zieh deine Wanderschuhe an und treff mich um drei Uhr am Fußballplatz. Du brauchst frische Luft!

Du hast Recht. Bis um drei am Fußballplatz!

C 2: Sprecher:   (2015)

C 3: Rezept Alex:

Nadia:

Alex:

Nadia:

Durchsage im Radio

Nun eine Durchsage an alle Tierfreunde. Der Labradorhund Mico sucht ein neues Zuhause. Die Familie, bei der er gewohnt hat, muss den Hund leider abgeben. Mico ist ein lieber, freundlicher Hund, der gerne mit Kindern spielt. Er ist schwarz und vier Jahre alt.

Welche tierliebe Familie hat Interesse? Einfach Kontakt aufnehmen unter 0341 – 98 62 477.

Was sollen wir zur Grillparty mitnehmen? Einen Salat?

Tolle Idee! Dein Brokkolisalat ist immer so superlecker. Was brauchen wir dafür?

Wir brauchen 150g Fetakäse, 300g Tomaten, 200g Haselnüsse, 4 Esslöffel Öl, 2 Teelöffel Essig und natürlich 500g Brokkoli. Haben wir das alles?

Ja, Fetakäse, Tomaten, Haselnüsse, Öl, Essig und Brokkoli. Es ist alles da!

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Teil D: Lesen Sie jetzt bitte die Fragen zu Teil D D 1: Wochenende in Wittenberg

Noah: Amelie:

Amelie: Ach Noah, da gibt es soooo viel zu sehen: die Stadtkirche, das Museum von Martin Luther, das historische Rathaus und den historischen Marktplatz. Auf dem Marktplatz war sogar das Wittenberger Blumenfest, als wir da waren. Eine fantastische Blumenschau! Der ganze Markt war voller Frühlingsblumen.

Noah: Also mir hätte das keinen Spaß gemacht, ehrlich. Wie weit ist es überhaupt bis nach Wittenberg? ————————————————————————————————

 

Hi Amelie, was sind denn das für Fotos von dir auf Instagram? Alles nur alte Häuser!

Das sind alte historische Häuser! Die Stadt Wittenberg hat Geschichte, sag ich dir.

Stell dir vor, Wittenberg ist 700 Jahre alt! Meine Mutter, meine Schwester und ich waren letztes Wochenende dort.

Wittenberg? Noch nie gehört. Ich finde Geschichte langweilig. —————————————————————————————————-

(2015)

Noah:

Amelie: Noah: Amelie:

Noah:

Wir sind vom Hauptbahnhof in Leipzig 70 Kilometer mit dem Zug gefahren. Ah ja.

Also ich fahre dieses Jahr noch einmal nach Wittenberg. Und zwar im Dezember zum Weihnachtsmarkt!

Na dann viel Spaß!

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D 2: Fitness-App

Saskia: Tag Theo. Wie geht’s? Du siehst super aus.

Theo: Danke! Ich trainiere gerade sehr viel für den Marathon in Berlin. Der Marathon ist am 27. September.

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Saskia: Dann machst du sicher ein bestimmtes Trainingsprogramm, oder?

Theo: Genau. Ich habe eine super Fitness-App auf mein iPhone installiert. Auf dieser App gibt es mein ganz individuelles Trainingsprogramm: Jeden Tag Joggen, fünfmal die Woche Schwimmen und zweimal die Woche Radfahren. Am Wochenende mache ich auch noch Judo.

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Saskia: Theo:

Saskia: Theo:

Wow! Bei dem Training gewinnst du vielleicht den Marathon! Macht die App auch einen Essensplan für dich?

Na klar, viel Obst und Gemüse, aber auch Fleisch, Fisch, Nudeln, Reis und Milchprodukte stehen auf dem Plan. Jeden Tag muss ich viel Wasser trinken und acht Stunden schlafen.

Ich will die App unbedingt auch mal austesten!

Mach das! Die App ist für einen Monat kostenlos. Danach kostet sie 5 Euro pro Monat.

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Teil E:  (2015)  Lesen Sie jetzt bitte die Fragen zu Teil E

E: Ben:

Pia: Ben: Pia:

Der Schulchor

Hallo! Sag mal, dich sehe ich zum ersten Mal an unserer Schule! Bist du neu hier am Theodor-Heuss-Gymnasium?

Ja, ich bin die neue Schülerin aus der Klasse 7a. Ich heiße Pia. Und wie heißt du? Ich bin der Ben. Und? Wie gefällt dir unsere Schule, Pia?

Na ja, es ist noch alles sehr neu für mich. Ich bin erst seit zwei Wochen hier und brauche noch ein bisschen Zeit, bis ich meine Klasse und die Schule kennen gelernt habe.

Ich habe da eine Idee! Kannst du singen? Ja, ich kann sogar sehr gut singen! Wieso?

Ben:

Pia: ————————————————————————————————————–

Ben: Du könntest bei unserem Schulchor mitmachen! Du lernst uns alle automatisch kennen und hast dann sofort ganz viele neue Freunde! Wir sind nämlich fünfundvierzig Mädchen und Jungen aus allen Schulklassen.

Pia: Das ist ja toll.

Ben: Ich bin schon seit zwei Jahren im Chor und finde es super. Unser Chorleiter, der Herr Kirschner, ist auch total nett. Wir fahren sogar jedes Jahr mit ihm für einen Tag weg. Als Dankeschön für unsere Arbeit! Letztes Jahr waren wir im Schokoladenmuseum in Köln.

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Pia: Wie oft trefft ihr euch denn zum Singen?

Ben: Wir proben immer jede Woche montags und donnerstags von zwei bis drei Uhr nachmittags. Pia: Gebt ihr auch Konzerte?

Ben: Jede Menge! Jedes Jahr gibt es ein großes Sommerkonzert und ein Weihnachtskonzert.

Dieses Jahr gibt es ein ganz besonderes Konzert, denn unser Gymnasium wird vierzig Jahre alt! Dann ist da noch unser Chorprojekt. Es heißt „Musik ist eine Brücke“.

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Pia: Meinst du, Ben, ich kann einfach kommen und mitsingen?

Ben: Komm doch heute Nachmittag mit mir zur Chorprobe. Ich stelle dich Herrn Kirschner vor. Er freut sich immer über neue Chorsänger und –sängerinnen.  (2015)

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TAPESCRIPT:   Junior Certicate German  (2014)

Teil A: Lesen Sie jetzt bitte die Fragen zu Teil A Peter

Hallo, mein Name ist Peter. Ich bin fünfzehn Jahre alt und wohne in Trier in Rheinland-Pfalz. Wir wohnen in einem kleinen Haus neben der Schule und sitzen gerne auf unserem sonnigen Balkon.

Ich teile mit meinem Bruder ein Zimmer. Für mich ist das überhaupt kein Problem. Ich schlafe auf der rechten Seite, mein Bruder auf der linken Seite. Wir haben auch jeder unseren eigenen Schreibtisch, aber wir teilen uns ein langes Regal mit vielen Büchern. Ich sitze gerne auf meinem Bett und spiele Gitarre.

Vor sechs Monaten habe ich mit Kickboxen angefangen. Ich gehe jeden Tag zum Training. Jetzt habe ich nach den sechs Monaten schon ganz gute Muskeln bekommen. Durch den Sport lerne ich auch Disziplin. Ich bin aktiv und muss nicht immer stillsitzen wie in der Schule. Ich kann den ganzen Schulstress vergessen.

Anja

Guten Tag, ich heiβe Anja. Ich bin vierzehn Jahre alt und wohne in Bamberg. Das liegt in Bayern. Unser Haus ist groβ und

hat einen wunderschönen Garten mit Äpfeln im Oktober.

Ich habe mein eigenes Zimmer. In meinem Zimmer habe ich natürlich ein Bett, einen groβen Schreibtisch und einen Kleiderschrank für meine Klamotten. An den Wänden habe ich acht Poster von meiner Lieblingssängerin Rihanna und von der Boyband One Direction. Ich liege am Wochenende gerne auf meinem Bett und höre Musik auf meinem neuen iPod.

Ich bin seit Januar Mitglied eines Basketballclubs. Wir trainieren dreimal die Woche im Sportzentrum in der Innenstadt. Jetzt fühle ich mich super. Ich habe viel mehr Energie, kann mich besser in der Schule konzentrieren und habe immer gute Laune.

Teil B: Lesen Sie jetzt bitte die Fragen zu Teil B

B1:  (2014)

Junge: Mädchen:

Junge: Mädchen:

B2:

Sohn: Mutter: Sohn:

Mutter:

Sohn: Mutter: Sohn:

Mutter:

(Nach dem Weg fragen)   (2014)

Hallo, kannst du mir sagen, wie ich am besten zur Jugendherberge komme?

Zur Jugendherberge? Klar doch. Du gehst die zweite Straβe links, dann über die Brücke und weiter bis zur Ampel. An der Ampel musst du nach rechts gehen und dann siehst du schon die Jugendherberge auf der linken Seite.

Also, zweite Straβe links, über die Brücke, an der Ampel rechts. Das ist ja nicht so weit. Nur zehn Minuten zu Fuβ!

(Einkaufen im Internet)

Mama, kommst du mal bitte? Ich bin gerade im Internet auf der Webseite sportxshop … Was hast du denn da gefunden, Felix?

Schau mal, das blauweiβe Fuβballtrikot vom FC Schalke 04! Es hat 60 Euro gekostet und ist jetzt 20 % billiger, also nur noch 48 Euro!

48 Euro! Sehr gut! Aber vergiss nicht, dass es auch etwas kostet, das Fuβballtrikot mit der Post zu uns nach

Hause zu schicken.

Das ist es ja eben – es kostet nichts!

Keine Versandkosten? Das ist ja prima. Dann brauchst du wohl meine Kreditkarte zum Bestellen.

Danke, Mama. Ich gebe dir gleich den 50 Euroschein, den ich von Onkel Paul zum Geburtstag bekommen habe.

Onkel Paul, der alte Fuβballfan, wird sich freuen, wenn er hört, was du dir von seinem Geld gekauft hast!

B3:    (Anruf beim Tierarzt)

Sprechstundenhilfe: Martin: Sprechstundenhilfe: Martin:

Sprechstundenhilfe:

Martin: Sprechstundenhilfe:

Martin:

Tierarztpraxis Doktor Altmeyer, guten Morgen.

Martin Berthold hier, guten Morgen. Ich brauche einen Termin für mein Meerschweinchen. Für dein Meerschweinchen? Natürlich, wie wäre es mit morgen Nachmittag um zwei Uhr?

Morgen Nachmittag erst? Hätten Sie vielleicht noch heute etwas frei? Meinem Meerschweinchen geht es nämlich sehr schlecht. Es hat seit zwei Tagen nichts gefressen, trinkt auch nichts und schläft die ganze Zeit.

Dann komm doch mit deinem Meerschweinchen in einer Stunde in die Praxis, also heute Morgen um halb elf. Du musst aber etwas warten, denn das Wartezimmer ist sehr voll.

Kein Problem!

Also, Martin Berthold. B-e-r-t-h-o-l-d. Du warst schon mal im letzten Jahr bei uns. Und deine Handynummer ist immer noch die gleiche? 0171 – 4576982?

Genau, die 0171 – 4576982. Vielen Dank nochmal, bis um halb elf.

Teil C: Lesen Sie jetzt bitte die Fragen zu Teil C

C1:

Verkäuferin: Mann: Verkäuferin:

Mann: Verkäuferin: Mann: Verkäuferin: Mann: Verkäuferin: Mann:

(In der Bäckerei)

Guten Morgen!

Morgen. Ich habe noch nicht gefrühstückt und brauche Brötchen.

Ich würde Ihnen diese Brötchen hier empfehlen. Sie heiβen Sonnenblumen-Brötchen und sind die Spezialität des Hauses!

Hmm, die Spezialität des Hauses! Dann nehme ich zehn Sonnenblumen-Brötchen, bitte. Zehn Brötchen, gerne. Sonst noch etwas?

Ja, ein Weiβbrot, bitte.

Natürlich, gerne. Sonst noch einen Wunsch?

Das wär’s für heute, danke.

Zehn Brötchen und ein Weiβbrot – das macht zusammen neun Euro und sechzig Cent. Hier bitte! Einen schönen Tag noch!

C2: (Werbung im Radio)

Alle Schüler mal herhören! Jetzt gibt es den brandneuen Schulrucksack auf http://www.schulfabrik.de! Schluss mit den alten Schultaschen, die viel zu schwer sind und in denen ihr nichts finden könnt! Unser Rucksack ist der Beste! Er ist superleicht und in vielen modischen Farben und Designs zu haben. Auβen: Reflektoren für Sicherheit auf dem Schulweg. Innendrin: ganz viel Platz für eure Hefte, Bücher und Schreibmaterialien!

C3: (Rezept)

Kai: Hi Melanie, ich konnte gestern Abend leider nicht zum Kochkurs kommen.

Melanie: Da hast du was verpasst! Es gab super leckere Pfannkuchen! Dafür brauchst du 50 g Haferflocken, 300 g Joghurt, 200 g Mehl, 3 Esslöffel Zucker, 250 ml Mineralwasser und 500 g Pflaumen.

Kai: Haferflocken, Joghurt, Mehl, Zucker, Mineralwasser, Pflaumen, alles klar. Und du darfst nachher bei mir zu Hause testen, ob meine Pfannkuchen nicht sogar besser schmecken als die aus dem Kochkurs!

Teil D: Lesen Sie jetzt die Fragen zu Teil D

D1:

Florian: Lena:

(Florian zieht um)

Tag Lena. Schön, dich nochmal zu sehen, bevor meine Eltern und ich am Samstag nach Heidelberg fahren.

Toll, schon am Samstag nach Heidelberg! Und ich bin hier, um deine Katze Mimi abzuholen. Ich werde gut auf Mimi aufpassen. Du weißt ja, deine Katze mag mich sehr!

Florian: —————————————————————–Lena: Florian:

Hey, ihr habt ja schon alles gepackt!

Du, das war ganz viel Arbeit! Jetzt müssen meine Eltern und ich noch alle Fenster und den Fußboden putzen, eine neue Waschmaschine installieren, alle Zimmer weiß streichen, mein Fahrrad aus der Garage holen und die Pflanzen auf dem Balkon zu Oma und Opa bringen.

Natürlich, das weiß ich.

Ich kann euch gerne helfen, Florian Au ja, dann sehen wir uns nochmal …

Lena:

Florian: —————————————————————–Lena:

Florian: Lena:

Alexander und ich kommen dich nächsten Monat auf jeden Fall in Heidelberg besuchen! Wir bleiben über Facebook in Kontakt und skypen jedes Wochenende. Ich bin gespannt, was du uns von deiner neuen Schule erzählen wirst.

Ich auch! Ich freue mich schon total auf das Orchester in der Schule, weil ich dort ganz oft Klarinette spielen kann.

Und wir freuen uns schon darauf, dich wiederzuse….

D2:

Manuel: Janina: Manuel:

(Pläne)

Hallo Janina. Ich hätte da eine Idee für nächstes Jahr. Klasse, erzähl mal!

Wir sollten unbedingt zum Musikfestival in Karlsruhe fahren. Es heiβt „DAS FEST“. Dieses Musikfestival können alle Leute besuchen, Jung und Alt. Es ist in einem großen Park in der Nähe der Innenstadt. Und zwar nächstes Jahr vom 25. bis 27. Juli 2015.

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Janina: Manuel:   (2014)

Janina: Manuel:

Da haben wir ja noch ganz lange Zeit, die Tickets zu buchen.

Eben nicht! Ein Ticket pro Tag kostet nur fünf Euro! DAS FEST in Karlsruhe ist total beliebt. Dieses Jahr waren 250 000 Besucher auf dem Festival! Wahnsinn, was?

Uii! So viele?

Sag ich doch. Der Ticketverkauf startet schon in zwei Wochen am 28. November, wenn der Weihnachtsmarkt in Karlsruhe eröffnet wird.

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Janina: Wir buchen die Tickets ganz bestimmt, Manuel. Am besten nehmen wir den Zug von Freiburg nach Karlsruhe. Das kostet 40 Euro hin und zurück. Und weißt du, wie wir Geld sparen können? Wir übernachten bei meiner Tante in Karlsruhe. Sie sagt bestimmt ja.

Manuel: Na das nenne ich einen Plan!

Teil E: Lesen Sie jetzt bitte die Fragen zu Teil E.

E:   (2014)

Ilka: Oliver:

(Ilka trifft Oliver)

Hi Oliver, endlich treffe ich dich mal. Erzähl, wie war die Woche in Irland?

Absolut super, am liebsten wäre ich da geblieben. Ich habe bei einer total netten Gastfamilie gewohnt, den O’Driscolls. Ihr Sohn Liam und ich haben uns sehr gut verstanden und sind gute Freunde geworden. Und das Wetter war überraschenderweise ganz untypisch für Irland: die ganze Woche Sonne und gar kein Regen!

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Ilka: Wow! Und dein Englisch hat sich sicher verbessert, oder?

Oliver: Auf jeden Fall! Ich habe die ganze Zeit nur Englisch gesprochen: in Liams Schule, bei ihm zu Hause und immer wenn wir mit seinen Freunden unterwegs waren. Und wenn ich schlafe, träume ich sogar auf Englisch! Ich bin sicher, dass ich morgen im Englischtest eine Eins bekomme!

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Ilka: Ja du vielleicht! Ich muss noch so viele Vokabeln für die Klassenarbeit in Französisch nächsten Montag lernen.

Oliver: Weiβt du was? Ich schreibe meine Vokabeln auf kleine Notizzettel. Die Notizzettel hänge ich dann an meine Zimmertür, an den Kühlschrank oder sogar an den Spiegel im Badezimmer. Ich lese die Vokabeln immer wieder durch. Unsere Klassenlehrerin Frau Gramsch sagt immer: Nicht zu viel auf einmal lernen! Immer schön in kleinen Portionen.

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(2014)

Ilka: Hey und ich habe noch eine andere Idee! Ich kann meine Vokabeln auf meinem iPhone aufnehmen. So kann ich die Vokabeln immer wieder anhören! Und das Beste ist: ich kann beim Vokabelnlernen auch noch joggen, einkaufen oder… einschlafen … ?

Oliver: Einschlafen?! So bekommst du aber keine Eins in Französisch!   (2014)

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