German – Listening scripts J. Cert (2017-14)

  JC German Listening Comprehension Test 2017 Script
TEIL A:  Lesen Sie jetzt bitte die Fragen zu Teil A.

A1
Guten Tag!  Ich heiße Leon und bin fünfzehn. Ich habe einen Bruder. Er
ist älter als ichund wohnt nicht mehr bei uns zu Hause. Er arbeitet in
Stuttgart. Mein Lieblingsinstrument ist das Saxophon. Ich spiele schon
seit sechs Jahrenund übe jeden Tag. In unserer Schülerband bin ich der
Saxophonspieler. Das macht unheimlich Spaß. Ich freue mich immer aufdas
Wochenende. Ich treffe mich mitmeinen Freunden in der Stadt. Wir gehen
zusammen ins Kino oder fahren Skateboard. Mein Austauschpartner Paul aus
Irland war zu Osternbei uns. Wir kennen uns seit letztem Jahr. Paul mag
das deutsche Essen, besonders Currywurst mit Pommes, aber er mag es
überhaupt nicht, dass die Schule schon um acht Uhr morgens anfängt.

A2
Hallo.  Ich bin die Jakoba und bin vierzehn Jahre alt. Ich habe zwei
Schwestern. Sie sind Zwillingeund viel jüngeralsich. Sie gehen nochin
den Kindergarten. Mein Lieblingsinstrument ist dasKlavier. Ich spiele
seit neun Jahren. Mein Vater ist Klavierlehrer, und ich spiele oft mit
ihm zusammen. Wir spielen gern die Klaviermusik von vielen klassischen
Komponisten. Ich mag das Wochenende. Oft gehe ich mit meiner besten
Freundin einkaufen. Ansonstenfahre ich auch gern Rad oder ich kickboxe.
Meine Brieffreundin Anna war in den Weihnachtsferien bei mir zu Besuch.
Sie kommt aus Norddeutschland, aus Hamburg. Wir sind schon vier Jahre
befreundet. Sie mag den vielen Schnee in Bayern aber sie findet unser
Dorf langweilig, denn es gibt nichts zu tun.

älter als icholder than me
seit sechs Jahrenfor the last six years
Das macht unheimlich SpaßThat’s really good fun
Ich freue mich immer auf….I always look forward to…
Ich treffe mich mit…I meet up with…
zu Osternat Easter (time)
seit letztem Jahrsince last year
Zwillingetwins
viel jüngermuch younger
sie gehen noch…they’re still going…
Komponistencomposers
ansonstenotherwise
bei mir zu Besuchvisiting me
befreundetto be friends2

TEIL B – 2017 :  Lesen Sie jetzt bitte die Fragen zu Teil B.

B1 (Nach dem Weg fragen)
• Hallo. Wo ist das Open Air Kino, bitte?
o Das Open Air Kino…am besten gehst du hier an der Ampel links, am
Schwimmbad vorbei, und dann nimmst du die dritte Straße rechts. Das Open
Air Kino ist auf der linken Seite.
• Also, an der Ampel links, am Schwimmbad vorbei, dann die dritte Straße
rechtsund das Open Air Kino ist links.Vielen Dank!
o Bitte, bitte.

B2 (Am Frühstückstisch)
• Aua!
o Was ist jetzt schon wieder los, Riko?
• Mein Zahn. Er tut ganz schlimm weh! Ich kann mein Brötchen nicht mehr
essen.
o Da rufe ich jetzt am besten unseren Zahnarzt an. Dann bekommst du
soforteinen Termin.
• Aber Mama, du weißt doch! Heute ist Sporttag an der Schule, und ich
freue mich doch so aufdas Fußballspiel gegendie Lehrer!
o Keine Diskussion, Riko. Pack deine Schultasche und setz dich schon mal
ins Auto! Ich komme gleich.
• Ach…blöde Zahnschmerzen!

B3 (Auf der Post)
• Guten Tag! Ich möchte gern dieses Paket hier nach Schweden schicken.
o Dann gib mal her. Oh, dein Paket ist ganz schön schwer! Was hast du
denn da alles drin?
• Ganz schön viel! Bücher, Schokolade, Gummibärchen, eine schöne Tasse
aus Berlin, selbstgebackene Kekse…
o Dein Paket wiegtvier Kilo. Das macht 16,99 €.
• Oh, 16,99 € für vier Kilo ist teuer! Aber meine schwedische
Brieffreundin Svenja hat schließlichGeburtstag.

an der Ampel linksleft at the traffic lights
am Schwimmbad vorbeipast the swimming pool
rechtson the right / to the right
linkson the left / to theleft
Aua!Ouch!
sofort immediately
einen Terminan appointment
ich freue mich doch so aufI’m really looking forward to…
gegenagainst
blödstupid
schwerheavy
selbstgebackene Keksehomemade biscuits
wiegtweighs
schließlichafter all3

TEIL C:  Lesen Sie jetzt bitte die Fragen zu Teil C.
C1 (Ein ganz besonderes Wochenende)
• Hey Tobias! Ich habe heute Morgen Post von dir aus Österreich
bekommen.
o Cool! Die Konzertkarte ist also angekommen. Freust du dich aufunser
Sommerkonzert?
• Klar, und wie ich mich freue!
o Unsere Musikschule spielt im Konzerthaus Graz. Wir übenschon seit zwei
Monatenund haben sogarselbst Musik für das Konzert geschrieben. Meine
Familie und meine Tante aus Wien kommen auch.
• Toll!
o Du könntest an dem Wochenende bei uns zu Hause übernachtenund im
Zimmer meiner Schwesterschlafen.
• Super! Ich war natürlich schon online. Ich kann am 23. Juni mit dem
Zug von München aus losfahren.
o Dann buch am besten jetzt direkt online deine Fahrkarte!

C2 (Radiodurchsage)
• Das Familienfest des Jugendzentrums Zone 16 kann dieses Wochenende
wegenWind und Regen leidernicht stattfinden. Der neue Termin für das
Familienfest ist Sonntag, der 19. August. Für groß und klein gibt es
Theatershows, eine Disko, eine Kletterwand, Ponyreiten, Malen,Bastelnund
Grillen. Mehr Informationen unter 0802 45 69 083.

C3 (Backen in der Schule)
• Hallo Papa! Morgen beginnt die italienische Woche in der Schule und
wir backenBrot.
o Prima. Und was braucht ihr alles dafür?
• Zwei WürfelHefe, drei Kilo Mehl,24 Tomaten, zwei Gläser Oliven, acht
Zwiebeln und 750 Milliliter Olivenöl.
o Hefe, Mehl, Tomaten, Oliven, Zwiebeln und Öl. Und was bringst du mit?
• Die Oliven.
o Die haben wir sogar im Kühlschrank.

Freust du dich auf…?Are you looking forward to…?
übento practise
seit zwei Monatenfor the last two months
sogareven
übernachtento stay overnight
im Zimmer meiner Schwesterin my sister’s room
schlafento sleep
losfahrento set off(in a vehicle)
wegenbecause of
leiderunfortunately
stattfindento take place
eine Kletterwanda climbing wall4

Malenpainting
Bastelnarts & crafts
Grillenbarbecue
backento bake
Würfel cubes
Hefeyeast
Mehlflour
im Kühlschrankin the fridge

TEIL D – 2017 :  Lesen Sie jetzt bitte die Fragen zu Teil D.
D1 (Henrietta braucht Hilfe)
• Tag, Henrietta! Na, wie war gestern deine Klassenarbeitin Biologie?
o Hi Jens! Äh…ich war nicht da.
• Oh, bist du krankgewesen?
o Krank war ich nicht. Dir kann ich es ja sagen. Ich war gar nicht in
der Schule. Ich bin in die Stadt gegangen und war in einem Eiscafé.
• Mensch, Henrietta! Das kannst du doch nicht machen!
o Aber ich finde Biologie total schwer und bekomme immer schlechte
Noten! Im letzten Biologietest hatte ich eine Fünf.
• Aber Henrietta, einfach die Schule zu schwänzenhilft auch nicht.
o Ach Jens, was soll ich denn machen?
• Du kannst doch mit deiner Biologielehrerin sprechen. Vielleicht kannst
du dann die Klassenarbeit nächste Woche schreiben. Ich kann nach der
Schule mit dir Biologie lernen. Dienstags und Donnerstags habe ich Zeit.
Kopf hoch, Henrietta. Ich helfe dir.
o Danke. Jetzt fühle ich mich schon etwas besser.

D2 (Mal ganz andere Ferien)
• Tag, Simon! Och das ist aber ein süßer Pudel! Und so lieb! Ist das
deiner?
o Leider nicht. Dasist Pedro, der zweijährige Hund von meinem besten
Freund Frank. Frank macht gerademit seinen Eltern Ferien in
Griechenland, und da konnte der Hund natürlich nicht mit. Jetzt passe
ich auf ihn auf.
• Und wie ist das so für dich mit Hund?
o Es macht echt Spaßmit Pedro. Wir spielen oft im Garten oder gehen am
Strandspazieren. Dort springenPedro und ich wahnsinnig gerne ins Wasser.
Abends liegen wir gemütlichauf dem Sofa und sehen zusammen Videoclips
auf YouTube an. Pedro darf auch nachtsin meinem Zimmer schlafen.
• Jetzt willst du sicherdeinen eigenen Hund haben, wenn du Pedro in zwei
Wochen wieder abgebenmusst.
o Ja, weißt du, ich wollte schon immer einen Hund haben, aber meine
Mutter mag keine Haustiere, vor allemkeine Hunde. Und jetzt schon gar
nicht, denn Pedro hat heute Morgen Mamas frisch gebackenen Käsekuchen
einfach aufgefressen. Alles ist weg!
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Klassenarbeittest
kranksick
schlechte Notenbad grades
schwänzento mitch / to skip school
Kopf hochHead up! (Chin up!)
süßsweet / cute
liebnice / lovely
geradejust now / at the moment
Jetzt passe ich auf ihn aufNow I’m looking after him
Es macht echt SpaßIt’s really fun
am Strandon the beach
springento jump
gemütlichcosy / cosily
nachtsat night
sicherfor sure
abgebento give back
vor allemespecially / particularly
frisch gebackenfreshly baked
aufgefresseneaten up
Alles ist weg!It’s allgone!

TEIL E – 2017 :  Lesen Sie jetzt bitte die Fragen zu Teil E.
E (Eine aufregende Zeit an der Schule)

• Du Stefan, wirhaben seit Montagzwei Lehrer in unserer Englischklasse.
o Oh Gott! Zwei Lehrer! Wer ist denn der zweite Lehrer?
• Mr. Conlan aus Irland. Er ist für drei Wochen an unserer Schule.
o Und wer macht jetzt den Englischunterricht?
• Mr. Conlan. Unsere Englischlehrerin sitzt hintenin der Klasse und hört
zu.
o Und was macht ihr mit Mr. Conlan?
• Wir sprechen natürlich die ganze ZeitEnglisch. Wir lernen viel über
Irland und lesen online irische Zeitungen mit ihm. Wir sehen uns auch
irische Filme an und singen irische Lieder.
o Toll! Aber warum ist Mr. Conlan überhauptbei euch an der Schule?
• Er will einen Schüleraustauschzwischen unserer Schule hier in
Deutschland und seiner Schule in Irland organisieren.
o Wann soll der Schüleraustausch beginnen?
• In einem Monat besucht erst einmalunsere Englischlehrerin die Schule
von Mr. Conlan in Irland. Der Schüleraustausch geht erst nächstes Jahr
richtig los. Dann schreiben wir Schüler Briefe und E-Mails. Wir skypen
und besucheneinander.
o Ach ich verstehe. Erst Lehreraustausch, dann Schüleraustausch.
6

seit Montagsince Monday
hintenat the back
die ganze Zeitall the time / the whole time
Liedersongs
überhauptat all / actually
Schüleraustauschstudent exchange
erst einmalfirst of all
besuchento visit
einander – each other.

======  End 2017  ==========

  JC German Listening Comprehension Test 2016 Script
TEIL A:  Lesen Sie jetzt bitte die Fragen zu Teil A.
A1
Guten Tag!  Ich heiße Maximilian.  Ich habe kurze, schwarze Haare und
blaue Augen.  Ichsehe sportlich ausund bin sehr groß.  Ein Meter
neunzig. Am liebsten mag ich, wenn das Wetter sehr kalt ist und
draußenganz viel Schnee liegt, denn mein Lieblingshobby ist Skifahren.
Ich habe im Mai meinen Geburtstag gefeiert und viele Geschenke bekommen.
Am besten gefällt mir der Toaster.  Das Toastbrot kommt mit einem FC
Bayern München Logo aus dem Toaster.  Ein super Frühstück!  Ich habe
auch 85 € Geburtstagsgeld bekommen.  Ich spare für ein neues
Sportfahrrad und einen Fahrradcomputer.   In den Sommerferien besuche
ich meine Tante und meinen Onkel in Kroatien.  Ich freue mich auf ihr
Ferienhaus, ihre zwei großen Hunde, das Essen, das warme Klimaund das
Schwimmen im Meer.
A2
Hallo.  Mein Name ist Katrin.  Ich habe lange, blonde Haare.  Meine
Augenfarbeist grün.  Ich bin von der Sonne sehr braun.  Besondersgroß
bin ich nicht. Ein Meter sechzig.  Ich mag am liebsten, wenn das Wetter
windig und sonnig ist, denn mein Lieblingshobby ist Surfen.  Auf meiner
Geburtstagsparty im März habe ich tolle Geschenke bekommen.  Die
Popcornmaschine finde ich am besten, denn ich essePopcorn unheimlich
gern.  Auf der Popcornmaschine ist sogarmein Name eingraviert.  Von
meinem 110 € Geburtstagsgeld kaufe ich ein Ticket für das
Open-Air-Konzert in Berlin und neue Klamotten.  In den Sommerferien
besuche ich meine Kusine in Baden-Baden.  Ich freue mich total auf den
großen Garten, das frische Obst und Gemüse, die Ponys auf der Farm, das
Wandernund neue Freunde.
Ich sehe sportlich aus.I look sporty
draußenoutside
der Fahrradcomputerbike computer / cyclometer
KroatienCroatia
das Klimaclimate
im Meerin the sea
die Augenfarbeeye colour
besondersparticularly
Ich esse …unheimlich gern.I really, really like eating …
sogareven
eingraviertengraved
das Wandernhiking
TEIL B – 2016  :  Lesen Sie jetzt bitte die Fragen zu Teil B.
B1 (Nach dem Weg fragen)
• Entschuldigen Sie, bitte.  Wie komme ich am besten zum
Weihnachtsmarkt?
o Zum Weihnachtsmarkt?  Zuersthier um die Ecke.  Dann nehmen Sie die
dritte Straße rechts, an der Kreuzunglinks und der Markt ist am Ende der
Straße.
• Also, um die Ecke, die dritte Straße rechts, an der Kreuzung links und
am Ende der Straße ist der Weihnachtsmarkt.
o Dann frohe Weihnachten!

B2 (Anruf bei der Poliziei)
• Polizeistation Regensburg.  Guten Tag!
o Sonia Lehmann hier.  Ich brauche Ihre Hilfe.  Meine Katze ist
weggelaufen.
• Können Sie die Katze beschreiben?
o Es ist eine kleine, braune Katze.  Sie trägt ein rotes Band um den
Hals.  Da steht ihr Name drauf.  Sie heißt Simba.
• Und was genau ist passiert?
o Ich hatte Simba auf meinem Fahrrad, in der Fahrradtasche.  Dann hat
sie eine große Ratte gesehen, istaus der Fahrradtasche gesprungenund
istder Ratte hinterher gelaufen.
• Mmm, ich verstehe.  Und Ihr Name war nochmal?
o Sonia Lehmann.  L-E-H-M-A-N-N.
• Ihre Telefonnummer, bitte?
o 0426 18 95 371.  Bitte, rufen Sie mich sofort an, wenn Sie Simba
gefunden haben.
• Das machen wir natürlich.
o Danke.  Auf Wiederhören.

B3 (Anruf beim Augenarzt)
• Augenarzt Praxis Doktor Rilke.  Guten Tag.
o Hier spricht Stefan Brink.  Haben Sie am Mittwoch noch einen Termin
frei?
• Ja, am Mittwoch, den 6. Juli hat der Doktor Rilke um zwanzig nach vier
Zeit. Passt das?
o Prima!  Also, am Mittwoch, den 6. Juli um zwanzig nach vier.
• Genau.  Brauchen Sie einen Augentest?
o Nein, ich brauche eine neue Brille.  Meine alte Brille ist
leiderkaputt.  Ich habe sie auf dem Sofa liegen lassen.  Mein Vater hat
sie nicht gesehen und hat sich auf die Brille gesetzt.
• Oh nein! Aber vielleichtkönnen wir sie reparieren.
o Oh klasse!
• Also dann, bis Mittwoch.

der WeihnachtsmarktChristmas market
zuerstfirst of all
um die Eckearound the corner
an der Kreuzungat the crossroads
am Ende der Straßeat the end of the street
Frohe Weihachten!Happy Christmas!
ist weggelaufenran away / has run away
beschreibento describe
der Halsneck
ist gesprungenjumped
ist hinterher gelaufenran after
die Zeittime
Passt das?Does that suit?
genauexactly
leiderunfortunately
vielleicht – maybe.

TEIL C – 2016 :    Lesen Sie jetzt bitte die Fragen zu Teil C.
C1 (Im Kaufhof)
• Tim, hier in der Sportabteilungfinden wir alles für deine
Klassenfahrtnach Schweden.
o Ich freue mich schon so auf Schweden.  Vielleicht gehe ich dort
fischen.  Erstmalbrauche ich einen neuen Schlafsack.  Wie findest du den
grauen da?
• Den Schlafsack nehmen wir.  Der kostet 24 €.  Was brauchst du noch?
o Neue Sportschuhe.  Diese Sportschuhe hier sind wasserfestund im
Sonderangebot, nur55 €.  Die gelbe Farbe finde ich klasse.
• Gelb ist ja jetzt modern!  Mal sehen, ob sie die in deiner Größehaben.
o Hier kommt die Verkäuferin.

C2(Ansage im Radio)
• Die Bibliothek der Stadt Hannover hat ein neues Angebotim Programm.
Das Angebot Babys in der Bibliothek ist für Kinder vonsechs Monaten
bisdrei Jahren.  Jeden Samstagmorgen von zehn bis elf Uhr können Eltern
mit ihren Kleinkindern in die Bibliothek kommen.  Hier gibt es viele
spezielle Babybücher zum Spielen.

C3 (Rezept)
• Es ist so heiß heute.  Komm, wir machen uns Eis selber.
o Wie? Ohne Eismaschine?
• Klar!  Wir brauchen mehrere Plastikbecher, 100 Milliliter Sahne, 500
Gramm Joghurt, drei Bananen, 250 Gramm Melone und zwei Esslöffel Honig.
o Plastikbecher, Sahne, Joghurt, Bananen, Melone und Honig. Mmm… und
dann?
• Alles mischen, in die Plastikbecher füllenund ab in den Kühlschrankins
Gefrierfach.

die Sportabteilungsports department
die Klassenfahrtschool tour
SchwedenSweden
erstmalfirst of all
der Schlafsacksleeping bag
wasserfestwaterproof
im Sonderangeboton special offer
nuronly
die Größesize
das Angebotoffer
von …… bis ……from … to…
die Plastikbecherplastic cups
zwei Esslöffel Honigtwo tablespoons of honey
mischento mix
füllento fill / pour
der Kühlschrankfridge
das Gefrierfachfreezer compartment
TEIL D – 2016 :  Lesen Sie jetzt bitte die Fragen zu Teil D.
D1 (Pläne)
• Tag, Alina!  Wen hast dugerade zu Besuchbei dir zu Hause?  Da habe ich
doch so ein Mädchengesehen.
o Das ist meine Freundin aus Irland.  Sie heißt Shauna und ist schoneine
Woche bei uns.
• Was?  Schon eine Woche? He, habt ihr Lust auf eine Fahrradtour?  Bei
dem tollen Sommerwetter will ich dieses Wochenende mit meinen Freunden
am Rhein entlangradfahren.
o Leidergeht dieses Wochenende nicht.  Am Samstag fahren Shauna und ich
nach Köln.Wir nehmen den Zug.  Wir wollen den Kölner Dom besichtigenund
in der Fußgängerzone einkaufen gehen.  Am Sonntag sind wir bei Oma und
Opa zu Kaffee und Kuchen eingeladen.
• Schade.  Wir könnten die Fahrradtour auch am Montag machen.  Da
habenwir noch schulfrei.
o Super!  Aber warte mal…Shauna braucht noch ein Fahrrad.
• Kein Problem!  Sie kann das Fahrrad meiner Schwesterhaben.

D2 (Eine überraschende Nachricht)
• He Jutta!  Alles gut?
o He Ben!  Ich habe super Neuigkeiten.
• Jetzt erzähl schon!
o Da war so ein Wettbewerbbei Radio Bremen letzte Woche Dienstag!  Mama
war an dem Dienstag im Auto und hat Radio gehört.  Sie musste die
Antwort per SMSan Radio Bremen schicken.  Und Mama hat gewonnen!
• Wahnsinn!Und was hat sie gewonnen?
o Einen Urlaub für vier Personen in Portugal in einem 4-SterneHotel an
der Südküste, in Faro.  Ich werde zum Strand gehen, in der Sonne liegen,
schwimmen, Eis essen….
• Ein Urlaub für vier Personen?  Aber du und deine Eltern, ihr seid doch
nur drei Personen.  Das heißt, ihr könnt noch eine Person mitnehmen.
o Richtig, Ben, deine Schwester Lisa!  Sie weiß noch nichts davon.  Ich
will sie heute Abend damit überraschen!
• Ach Jutta, und ich hatte schon gehofft, du würdestmich fragen.

.
zu Besuchon a visit
das Mädchengirl
schonalready
am Rhein entlangalong the river Rhine
leiderunfortunately
KölnCologne
besichtigento visit
schulfrei habento have a day off school
warte mal…wait / hang on…
das Fahrrad meiner Schwestermy sister’s bike
super Neuigkeitensuper news
Erzähl schon!Go on! Tell me!
der Wettbewerbcompetition
per SMSby text
gewonnenwon
Wahnsinn!Awesome! / Wow!
die Sternestars
das heißtthat means
überraschento surprise
du würdestyou would.

TEIL E – 2016 :  Lesen Sie jetzt bitte die Fragen zu Teil E.
E (Eine neue Aufgabe)
• Hi Daniela!  Toll, dass du jetzt Klassensprecherinbist.  Gratuliere!
o Danke, ich freue mich total!  Ein anderes Mädchenund zwei Jungenaus
meiner Klasse wollten auch Klassensprecher sein.  Alle Schüler unserer
Klasse mussten den Namen ihres Favoriten auf ein StückPapier schreiben
und beim Klassenlehrer abgeben.
• Was findest du an deinem neuen Job besonders wichtig?
o Ich als Klassensprecherin bin für alle Schüler da, nicht nurfür meine
Freunde.  Ich habe Kontakt zu allen Schülern in meiner Klasse.  Als
Klassensprecherin informiere ich die Lehrer auch über unsere Ideen und
Fragen.  Wenn ein Schüler ein Problem mit einem anderen Schüler hat,
helfe ich diplomatisch.  Wenn Austauschschülerin der Schule sind,
spreche ich mit ihnen in den Pausen immer Deutsch.
• Triffst du dich auch mit den Klassensprechernaus den anderen Klassen?
o Ja, wir treffen uns alleeinmal im Monat.  Unser nächstes Treffenist
nächste Woche Donnerstag um halb zwei.
• Welche Themenwerdet ihr besprechen?
o Unser Schulfest, das Austauschprogramm mit unserer neuen Partnerschule
in China und das neue Projekt.  Es heißt ,,Unser Schulhof wird schöner“.
Am nächsten Tag informiere ich dann meine Klasse über das Treffen.
• Da hast du ja viel zu tun.

der / die Klassensprecher(in)class representative / prefect
Gratuliere!Congratulations!
ein anderes Mädchenanother girl
die Jungenboys
das Stückpiece
abgebento hand in / submit
besonders wichtigparticularly important
nicht nurnot only
die Austauschschülerexchange students
wir treffen uns allewe all meet up
das Treffenmeeting
welche Themenwhich topics
besprechen – to discuss.

=========   End 2016    =================

 

TAPESCRIPT: Junior Certificate German 2015

Teil A: Lesen Sie jetzt bitte die Fragen zu Teil A

Sebastian:

Guten Tag, ich bin Sebastian aus Kiel und ich bin fünfzehn Jahre alt. Mein Geburtstag war am 23. Mai. Ich bin ein Naturfreund. Ich bin sehr aktiv und habe jeden Tag gute Laune (mood). Ich bin immer (always) freundlich zu allen Leuten(to all people).

In meiner Freizeit(free time) gehe ich oft segeln.(sail) Meine Familie hat ein kleines Segelboot.(sail boat) Ich spiele aber

auch gern Computerspiele, lese Bücher auf meinem Kindle oder schaue (1.look)mir Tierfilme(animal film) an(2.at). Mein bester Freund Markus und ich wollen(want) im Sommer ein OpenAir-Konzert besuchen.(visit)

Ich helfe(help) oft zu Hause, denn wir haben ein großes Haus mit Garten. Meine Jobs sind: den Rasen(lawn-grass) mähen, die Garage saubermachen(clean)und staubsaugen.(vacuum)

Ich mag meine Schule. Sie ist sehr modern und hat helle(bright) (Klassenzimmer.(classrooms) Wir haben auch iPads in der Schule.

 

Marissa:

Grüß Gott. Ich bin die Marissa aus Augsburg und ich bin vierzehn Jahre alt. Mein Geburtstag war gestern(yesterday), am 11. Juni. Ich lache(laugh) gern. Ich bin immer(always) optimistisch und tolerant. Ich bin auch kontaktfreudig(sociable)

In meiner Freizeit(free time) spiele ich besonders(especially) gern Fußball. Schwimmen und Tennis machen(make) mir auch Spaß. Ich fotografiere gern mit meinem Handy(mobile phone). Meine Freundin Lina und ich wollen(want) im Herbst(autumn) zusammen einen Online-Kurs in Italienisch machen.(to do/to make)

Ich helfe(help) oft(often) zu Hause, denn(as/because) wir sind eine große Familie. Ich helfe beim Einkaufen(shopping) und Kochen und ich wasche auch unser(our) Auto.

Meine Schule finde ich toll, weil(because) wir eine neue Turnhalle(gym) und eine Schulkantine(school canteen) haben. Die Lehrer sind auch ganz(all) nett .

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Teil B: Lesen Sie jetzt bitte die Fragen zu Teil B B 1: Nach dem Weg fragen

Mädchen: Mann:

Mädchen:

Mann: Mädchen:

Entschuldigen Sie bitte, wie komme ich am besten zum Tiergarten?

Zum Tiergarten? Das ist ganz einfach. Am besten nimmst du die erste Straβe rechts. Dann gehst du am Café vorbei. Dann noch zweihundert Meter geradeaus und der Tiergarten ist auf der linken Seite.

Also erste Straβe rechts, am Café vorbei, zweihundert Meter geradeaus und der Tiergarten ist dann auf der linken Seite.

Genau! Vielen Dank.

 

B 2:   (2015)   Auf dem Sportplatz

Sportlehrer: Anita:

Sportlehrer:

Anita: Sportlehrer: Anita:

Anita! Was ist denn mit dir passiert?

Ich habe mir den Arm gebrochen! Ich bin gestern nach der Schule mit dem Fahrrad nach Hause gefahren. Dann habe ich an der Kreuzung ein Auto nicht gesehen. Da musste ich ganz schnell stoppen und bin vom Fahrrad gefallen – direkt auf meinen rechten Arm!

Oh nein, das ist aber schlimm! Du bist die beste Spielerin in der Schulmannschaft und unser Volleyball-Finale ist doch am Dienstag.

Am Dienstag, ich weiß. Leider kann ich erst in drei Monaten wieder Volleyball spielen. Oh je!

Ich freue mich aber, dass ich in den nächsten Wochen keine Hausaufgaben machen und keine Klassenarbeiten schreiben muss!

B 3: An der Kasse

Junge: Kassiererin: Junge:

Kassiererin: Junge:

Kassiererin:

Guten Tag, ich möchte meine Sommerkarte fürs Freibad abholen. Die Sommerkarte, ja. Auf welchen Namen, bitte?

Wanders, W – A – N – D – E – R – S. Meine Eltern haben die Karte online auf Ihrer Webseite gebucht.

Wanders, Moment. Ja, hier ist die Karte, bitte schön.

Prima, danke. Jetzt kann ich mit der Sommerkarte in meinen Sommerferien so oft schwimmen, wie ich will. Sechs Wochen lang! Und alles nur für 15 Euro!

Ja, mit der Sommerkarte sparst du viel Geld. Normalerweise kostet das Schwimmen im Freibad zwei Euro pro Tag. Viel Spaß beim Schwimmen!

17

Teil C: Lesen Sie jetzt bitte die Fragen zu Teil C C 1: Paul ruft Anna an

(phone being picked up)

Anna: Paul: Anna:

Paul: Anna: Paul:

Anna:

Hier Römer, hallo …

Ah Anna, du bist schon wieder aus dem Urlaub zurück. Und, war’s gut?

Ja, mein Urlaub war echt super, aber viel zu kurz. Ich war bei meiner Tante und meinem Onkel in Frankfurt. Das Wetter war warm und sonnig. Und was hast du für Pläne?

Ich fahre nächste Woche mit meinen Eltern und meinem Bruder nach Dänemark. Wir zelten auf einem Campingplatz.

Du hast Glück. Ich bin jetzt wieder zu Hause, schlafe lange, sitze auf dem Sofa, sehe den ganzen Tag fern und weiß nicht, was ich machen soll.

Das müssen wir sofort ändern! Pack schnell ein paar Sachen für ein Picknick in deinen Rucksack, zieh deine Wanderschuhe an und treff mich um drei Uhr am Fußballplatz. Du brauchst frische Luft!

Du hast Recht. Bis um drei am Fußballplatz!

C 2: Sprecher:   (2015)

C 3: Rezept Alex:

Nadia:

Alex:

Nadia:

Durchsage im Radio

Nun eine Durchsage an alle Tierfreunde. Der Labradorhund Mico sucht ein neues Zuhause. Die Familie, bei der er gewohnt hat, muss den Hund leider abgeben. Mico ist ein lieber, freundlicher Hund, der gerne mit Kindern spielt. Er ist schwarz und vier Jahre alt.

Welche tierliebe Familie hat Interesse? Einfach Kontakt aufnehmen unter 0341 – 98 62 477.

Was sollen wir zur Grillparty mitnehmen? Einen Salat?

Tolle Idee! Dein Brokkolisalat ist immer so superlecker. Was brauchen wir dafür?

Wir brauchen 150g Fetakäse, 300g Tomaten, 200g Haselnüsse, 4 Esslöffel Öl, 2 Teelöffel Essig und natürlich 500g Brokkoli. Haben wir das alles?

Ja, Fetakäse, Tomaten, Haselnüsse, Öl, Essig und Brokkoli. Es ist alles da!

18

Teil D: Lesen Sie jetzt bitte die Fragen zu Teil D D 1: Wochenende in Wittenberg

Noah: Amelie:

Amelie: Ach Noah, da gibt es soooo viel zu sehen: die Stadtkirche, das Museum von Martin Luther, das historische Rathaus und den historischen Marktplatz. Auf dem Marktplatz war sogar das Wittenberger Blumenfest, als wir da waren. Eine fantastische Blumenschau! Der ganze Markt war voller Frühlingsblumen.

Noah: Also mir hätte das keinen Spaß gemacht, ehrlich. Wie weit ist es überhaupt bis nach Wittenberg? ————————————————————————————————

 

Hi Amelie, was sind denn das für Fotos von dir auf Instagram? Alles nur alte Häuser!

Das sind alte historische Häuser! Die Stadt Wittenberg hat Geschichte, sag ich dir.

Stell dir vor, Wittenberg ist 700 Jahre alt! Meine Mutter, meine Schwester und ich waren letztes Wochenende dort.

Wittenberg? Noch nie gehört. Ich finde Geschichte langweilig. —————————————————————————————————-

(2015)

Noah:

Amelie: Noah: Amelie:

Noah:

Wir sind vom Hauptbahnhof in Leipzig 70 Kilometer mit dem Zug gefahren. Ah ja.

Also ich fahre dieses Jahr noch einmal nach Wittenberg. Und zwar im Dezember zum Weihnachtsmarkt!

Na dann viel Spaß!

19

D 2: Fitness-App

Saskia: Tag Theo. Wie geht’s? Du siehst super aus.

Theo: Danke! Ich trainiere gerade sehr viel für den Marathon in Berlin. Der Marathon ist am 27. September.

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Saskia: Dann machst du sicher ein bestimmtes Trainingsprogramm, oder?

Theo: Genau. Ich habe eine super Fitness-App auf mein iPhone installiert. Auf dieser App gibt es mein ganz individuelles Trainingsprogramm: Jeden Tag Joggen, fünfmal die Woche Schwimmen und zweimal die Woche Radfahren. Am Wochenende mache ich auch noch Judo.

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Saskia: Theo:

Saskia: Theo:

Wow! Bei dem Training gewinnst du vielleicht den Marathon! Macht die App auch einen Essensplan für dich?

Na klar, viel Obst und Gemüse, aber auch Fleisch, Fisch, Nudeln, Reis und Milchprodukte stehen auf dem Plan. Jeden Tag muss ich viel Wasser trinken und acht Stunden schlafen.

Ich will die App unbedingt auch mal austesten!

Mach das! Die App ist für einen Monat kostenlos. Danach kostet sie 5 Euro pro Monat.

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Teil E:  (2015)  Lesen Sie jetzt bitte die Fragen zu Teil E

E: Ben:

Pia: Ben: Pia:

Der Schulchor

Hallo! Sag mal, dich sehe ich zum ersten Mal an unserer Schule! Bist du neu hier am Theodor-Heuss-Gymnasium?

Ja, ich bin die neue Schülerin aus der Klasse 7a. Ich heiße Pia. Und wie heißt du? Ich bin der Ben. Und? Wie gefällt dir unsere Schule, Pia?

Na ja, es ist noch alles sehr neu für mich. Ich bin erst seit zwei Wochen hier und brauche noch ein bisschen Zeit, bis ich meine Klasse und die Schule kennen gelernt habe.

Ich habe da eine Idee! Kannst du singen? Ja, ich kann sogar sehr gut singen! Wieso?

Ben:

Pia: ————————————————————————————————————–

Ben: Du könntest bei unserem Schulchor mitmachen! Du lernst uns alle automatisch kennen und hast dann sofort ganz viele neue Freunde! Wir sind nämlich fünfundvierzig Mädchen und Jungen aus allen Schulklassen.

Pia: Das ist ja toll.

Ben: Ich bin schon seit zwei Jahren im Chor und finde es super. Unser Chorleiter, der Herr Kirschner, ist auch total nett. Wir fahren sogar jedes Jahr mit ihm für einen Tag weg. Als Dankeschön für unsere Arbeit! Letztes Jahr waren wir im Schokoladenmuseum in Köln.

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Pia: Wie oft trefft ihr euch denn zum Singen?

Ben: Wir proben immer jede Woche montags und donnerstags von zwei bis drei Uhr nachmittags. Pia: Gebt ihr auch Konzerte?

Ben: Jede Menge! Jedes Jahr gibt es ein großes Sommerkonzert und ein Weihnachtskonzert.

Dieses Jahr gibt es ein ganz besonderes Konzert, denn unser Gymnasium wird vierzig Jahre alt! Dann ist da noch unser Chorprojekt. Es heißt „Musik ist eine Brücke“.

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Pia: Meinst du, Ben, ich kann einfach kommen und mitsingen?

Ben: Komm doch heute Nachmittag mit mir zur Chorprobe. Ich stelle dich Herrn Kirschner vor. Er freut sich immer über neue Chorsänger und –sängerinnen.  (2015)

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TAPESCRIPT:   Junior Certicate German  (2014)

Teil A: Lesen Sie jetzt bitte die Fragen zu Teil A Peter

Hallo, mein Name ist Peter. Ich bin fünfzehn Jahre alt und wohne in Trier in Rheinland-Pfalz. Wir wohnen in einem kleinen Haus neben der Schule und sitzen gerne auf unserem sonnigen Balkon.

Ich teile mit meinem Bruder ein Zimmer. Für mich ist das überhaupt kein Problem. Ich schlafe auf der rechten Seite, mein Bruder auf der linken Seite. Wir haben auch jeder unseren eigenen Schreibtisch, aber wir teilen uns ein langes Regal mit vielen Büchern. Ich sitze gerne auf meinem Bett und spiele Gitarre.

Vor sechs Monaten habe ich mit Kickboxen angefangen. Ich gehe jeden Tag zum Training. Jetzt habe ich nach den sechs Monaten schon ganz gute Muskeln bekommen. Durch den Sport lerne ich auch Disziplin. Ich bin aktiv und muss nicht immer stillsitzen wie in der Schule. Ich kann den ganzen Schulstress vergessen.

Anja

Guten Tag, ich heiβe Anja. Ich bin vierzehn Jahre alt und wohne in Bamberg. Das liegt in Bayern. Unser Haus ist groβ und

hat einen wunderschönen Garten mit Äpfeln im Oktober.

Ich habe mein eigenes Zimmer. In meinem Zimmer habe ich natürlich ein Bett, einen groβen Schreibtisch und einen Kleiderschrank für meine Klamotten. An den Wänden habe ich acht Poster von meiner Lieblingssängerin Rihanna und von der Boyband One Direction. Ich liege am Wochenende gerne auf meinem Bett und höre Musik auf meinem neuen iPod.

Ich bin seit Januar Mitglied eines Basketballclubs. Wir trainieren dreimal die Woche im Sportzentrum in der Innenstadt. Jetzt fühle ich mich super. Ich habe viel mehr Energie, kann mich besser in der Schule konzentrieren und habe immer gute Laune.

Teil B: Lesen Sie jetzt bitte die Fragen zu Teil B

B1:  (2014)

Junge: Mädchen:

Junge: Mädchen:

B2:

Sohn: Mutter: Sohn:

Mutter:

Sohn: Mutter: Sohn:

Mutter:

(Nach dem Weg fragen)   (2014)

Hallo, kannst du mir sagen, wie ich am besten zur Jugendherberge komme?

Zur Jugendherberge? Klar doch. Du gehst die zweite Straβe links, dann über die Brücke und weiter bis zur Ampel. An der Ampel musst du nach rechts gehen und dann siehst du schon die Jugendherberge auf der linken Seite.

Also, zweite Straβe links, über die Brücke, an der Ampel rechts. Das ist ja nicht so weit. Nur zehn Minuten zu Fuβ!

(Einkaufen im Internet)

Mama, kommst du mal bitte? Ich bin gerade im Internet auf der Webseite sportxshop … Was hast du denn da gefunden, Felix?

Schau mal, das blauweiβe Fuβballtrikot vom FC Schalke 04! Es hat 60 Euro gekostet und ist jetzt 20 % billiger, also nur noch 48 Euro!

48 Euro! Sehr gut! Aber vergiss nicht, dass es auch etwas kostet, das Fuβballtrikot mit der Post zu uns nach

Hause zu schicken.

Das ist es ja eben – es kostet nichts!

Keine Versandkosten? Das ist ja prima. Dann brauchst du wohl meine Kreditkarte zum Bestellen.

Danke, Mama. Ich gebe dir gleich den 50 Euroschein, den ich von Onkel Paul zum Geburtstag bekommen habe.

Onkel Paul, der alte Fuβballfan, wird sich freuen, wenn er hört, was du dir von seinem Geld gekauft hast!

B3:    (Anruf beim Tierarzt)

Sprechstundenhilfe: Martin: Sprechstundenhilfe: Martin:

Sprechstundenhilfe:

Martin: Sprechstundenhilfe:

Martin:

Tierarztpraxis Doktor Altmeyer, guten Morgen.

Martin Berthold hier, guten Morgen. Ich brauche einen Termin für mein Meerschweinchen. Für dein Meerschweinchen? Natürlich, wie wäre es mit morgen Nachmittag um zwei Uhr?

Morgen Nachmittag erst? Hätten Sie vielleicht noch heute etwas frei? Meinem Meerschweinchen geht es nämlich sehr schlecht. Es hat seit zwei Tagen nichts gefressen, trinkt auch nichts und schläft die ganze Zeit.

Dann komm doch mit deinem Meerschweinchen in einer Stunde in die Praxis, also heute Morgen um halb elf. Du musst aber etwas warten, denn das Wartezimmer ist sehr voll.

Kein Problem!

Also, Martin Berthold. B-e-r-t-h-o-l-d. Du warst schon mal im letzten Jahr bei uns. Und deine Handynummer ist immer noch die gleiche? 0171 – 4576982?

Genau, die 0171 – 4576982. Vielen Dank nochmal, bis um halb elf.

 

Teil C – 2014 : Lesen Sie jetzt bitte die Fragen zu Teil C

C1:

Verkäuferin: Mann: Verkäuferin:

Mann: Verkäuferin: Mann: Verkäuferin: Mann: Verkäuferin: Mann:

(In der Bäckerei)

Guten Morgen!

Morgen. Ich habe noch nicht gefrühstückt und brauche Brötchen.

Ich würde Ihnen diese Brötchen hier empfehlen. Sie heiβen Sonnenblumen-Brötchen und sind die Spezialität des Hauses!

Hmm, die Spezialität des Hauses! Dann nehme ich zehn Sonnenblumen-Brötchen, bitte. Zehn Brötchen, gerne. Sonst noch etwas?

Ja, ein Weiβbrot, bitte.

Natürlich, gerne. Sonst noch einen Wunsch?

Das wär’s für heute, danke.

Zehn Brötchen und ein Weiβbrot – das macht zusammen neun Euro und sechzig Cent. Hier bitte! Einen schönen Tag noch!

C2: (Werbung im Radio)

Alle Schüler mal herhören! Jetzt gibt es den brandneuen Schulrucksack auf http://www.schulfabrik.de! Schluss mit den alten Schultaschen, die viel zu schwer sind und in denen ihr nichts finden könnt! Unser Rucksack ist der Beste! Er ist superleicht und in vielen modischen Farben und Designs zu haben. Auβen: Reflektoren für Sicherheit auf dem Schulweg. Innendrin: ganz viel Platz für eure Hefte, Bücher und Schreibmaterialien!

C3: (Rezept)

Kai: Hi Melanie, ich konnte gestern Abend leider nicht zum Kochkurs kommen.

Melanie: Da hast du was verpasst! Es gab super leckere Pfannkuchen! Dafür brauchst du 50 g Haferflocken, 300 g Joghurt, 200 g Mehl, 3 Esslöffel Zucker, 250 ml Mineralwasser und 500 g Pflaumen.

Kai: Haferflocken, Joghurt, Mehl, Zucker, Mineralwasser, Pflaumen, alles klar. Und du darfst nachher bei mir zu Hause testen, ob meine Pfannkuchen nicht sogar besser schmecken als die aus dem Kochkurs!

Teil D – 2014  : Lesen Sie jetzt die Fragen zu Teil D

D1:

Florian: Lena:

(Florian zieht um)

Tag Lena. Schön, dich nochmal zu sehen, bevor meine Eltern und ich am Samstag nach Heidelberg fahren.

Toll, schon am Samstag nach Heidelberg! Und ich bin hier, um deine Katze Mimi abzuholen. Ich werde gut auf Mimi aufpassen. Du weißt ja, deine Katze mag mich sehr!

Florian: —————————————————————–Lena: Florian:

Hey, ihr habt ja schon alles gepackt!

Du, das war ganz viel Arbeit! Jetzt müssen meine Eltern und ich noch alle Fenster und den Fußboden putzen, eine neue Waschmaschine installieren, alle Zimmer weiß streichen, mein Fahrrad aus der Garage holen und die Pflanzen auf dem Balkon zu Oma und Opa bringen.

Natürlich, das weiß ich.

Ich kann euch gerne helfen, Florian Au ja, dann sehen wir uns nochmal …

Lena:

Florian: —————————————————————–Lena:

Florian: Lena:

Alexander und ich kommen dich nächsten Monat auf jeden Fall in Heidelberg besuchen! Wir bleiben über Facebook in Kontakt und skypen jedes Wochenende. Ich bin gespannt, was du uns von deiner neuen Schule erzählen wirst.

Ich auch! Ich freue mich schon total auf das Orchester in der Schule, weil ich dort ganz oft Klarinette spielen kann.

Und wir freuen uns schon darauf, dich wiederzuse….

D2:

Manuel: Janina: Manuel:

(Pläne)

Hallo Janina. Ich hätte da eine Idee für nächstes Jahr. Klasse, erzähl mal!

Wir sollten unbedingt zum Musikfestival in Karlsruhe fahren. Es heiβt „DAS FEST“. Dieses Musikfestival können alle Leute besuchen, Jung und Alt. Es ist in einem großen Park in der Nähe der Innenstadt. Und zwar nächstes Jahr vom 25. bis 27. Juli 2015.

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Janina: Manuel:   (2014)

Janina: Manuel:

Da haben wir ja noch ganz lange Zeit, die Tickets zu buchen.

Eben nicht! Ein Ticket pro Tag kostet nur fünf Euro! DAS FEST in Karlsruhe ist total beliebt. Dieses Jahr waren 250 000 Besucher auf dem Festival! Wahnsinn, was?

Uii! So viele?

Sag ich doch. Der Ticketverkauf startet schon in zwei Wochen am 28. November, wenn der Weihnachtsmarkt in Karlsruhe eröffnet wird.

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Janina: Wir buchen die Tickets ganz bestimmt, Manuel. Am besten nehmen wir den Zug von Freiburg nach Karlsruhe. Das kostet 40 Euro hin und zurück. Und weißt du, wie wir Geld sparen können? Wir übernachten bei meiner Tante in Karlsruhe. Sie sagt bestimmt ja.

Manuel: Na das nenne ich einen Plan!

Teil E: Lesen Sie jetzt bitte die Fragen zu Teil E.

E:   (2014)

Ilka: Oliver:

(Ilka trifft Oliver)

Hi Oliver, endlich treffe ich dich mal. Erzähl, wie war die Woche in Irland?

Absolut super, am liebsten wäre ich da geblieben. Ich habe bei einer total netten Gastfamilie gewohnt, den O’Driscolls. Ihr Sohn Liam und ich haben uns sehr gut verstanden und sind gute Freunde geworden. Und das Wetter war überraschenderweise ganz untypisch für Irland: die ganze Woche Sonne und gar kein Regen!

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Ilka: Wow! Und dein Englisch hat sich sicher verbessert, oder?

Oliver: Auf jeden Fall! Ich habe die ganze Zeit nur Englisch gesprochen: in Liams Schule, bei ihm zu Hause und immer wenn wir mit seinen Freunden unterwegs waren. Und wenn ich schlafe, träume ich sogar auf Englisch! Ich bin sicher, dass ich morgen im Englischtest eine Eins bekomme!

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Ilka: Ja du vielleicht! Ich muss noch so viele Vokabeln für die Klassenarbeit in Französisch nächsten Montag lernen.

Oliver: Weiβt du was? Ich schreibe meine Vokabeln auf kleine Notizzettel. Die Notizzettel hänge ich dann an meine Zimmertür, an den Kühlschrank oder sogar an den Spiegel im Badezimmer. Ich lese die Vokabeln immer wieder durch. Unsere Klassenlehrerin Frau Gramsch sagt immer: Nicht zu viel auf einmal lernen! Immer schön in kleinen Portionen.

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(2014)

Ilka: Hey und ich habe noch eine andere Idee! Ich kann meine Vokabeln auf meinem iPhone aufnehmen. So kann ich die Vokabeln immer wieder anhören! Und das Beste ist: ich kann beim Vokabelnlernen auch noch joggen, einkaufen oder… einschlafen … ?

Oliver: Einschlafen?! So bekommst du aber keine Eins in Französisch!   (2014)

—————-  End 2014   ———————

 

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